ArcelorMittal

Metallurgischer Zyklus: Roheisenerzeugung

 

Vom Erz zum Stahl

Abstich

ArcelorMittal Eisenhüttenstadt ist ein integriertes Hüttenwerk. Auf modernen und wettbewerbsfähigen Anlagen wird hier in einer geschlossenen Produktions- und Lieferkette aus Erz  Stahl erzeugt. Seinen Anfang nimmt der so genannte metallurgische Kreislauf im Bereich Primary, der die Roheisen- und Stahlerzeugung sowie die Weiterverarbeitung im Warmwalzwerk umfasst. Dank einer effizienten logistischen Anbindung ist es möglich, über die Prozessstufen Erzvorbereitung, Sinteranlage, Hochofen und Stahlwerk die gegossenen Stahlbrammen direkt in das Warmwalzwerk zu liefern. So wird in Eisenhüttenstadt in weniger als acht Stunden aus dem heiß glühenden Roheisen ein fertiges Warmband-Coil.

 

Roheisenerzeugung

Ein Abstich am Hochofen ist immer wieder ein überwältigendes Ereignis, dass sich trotz moderner Technik und Technologie noch immer auf dem handwerklichen Können und Geschick der Hochöfner gründet. Nicht ohne Stolz kann das Roheisenwerk auf eine 60jährige Tradition zurückblicken. 

Die Lebensader der heutigen Roheisenerzeugung bildet der Hochofen 5A. Im Verbund mit der Sinteranlage sichert er eine kostenoptimierte, qualitäts- und umweltgerechte Produktion von Roheisen.

  

Anlagenporträts der Roheisenerzeugung

 

 1   2   3   4   5 


Druckversion anzeigen